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Das Schulprogramm

 

1. Ausgangslage der Schule

 

 

Lage der Schule

 

 

Die Grundschule "Pestalozzi" liegt in zentraler Lage der Stadt Bitterfeld. Es ist ein übersichtlich angelegtes Schulgebäude, welches 1926/27 erbaut wurde. Das Schulgebäude wurde im Jahr 2004 unter Beachtung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte voll saniert.

 

In der Einrichtung lernen ca. 150 Schüler und Schülerinnen in 9 Klassen. Innerhalb der Schule arbeiten 11 Pädagoginnen, 2 pädagogische Mitarbeiterinnen, 1 Förderschulkraft, 1 Schulsozialarbeiterin, 1 Bürgerarbeiter, 1 Sekretärin und 1 Hausmeister.

 

Die Schule ist größtenteils zu Fuß erreichbar. Eine kostenpflichtige Hortbetreuung kann in Anspruch genommen werden.

 

Aufgrund unterschiedlicher individueller Ausgangslagen der Kinder ist die  Heterogenität beim Lernen von Anfang an sehr groß.

 

 

 

Die materielle Situation

 

 

9         Klassenräume

2         Betreuungsräume

5         Fachunterrichtsräume, inkl. eines Computerraumes

1         Lernwerkstatt

1         Turnhalle

1         Kleinsportanlage

1         Schulgarten

3         Horträume

1         Speiseraum

 

 

 

 

Abteilung von Entwicklungsschwerpunkten aus der Analyse der Ausgangslage

 

 

Um der Heterogenität unserer Schülerinnen beim Lernen gerecht zu werden, liegen Entwicklungsschwerpunkte in der Individualisierung und Differenzierung von Unterricht und in einer engen Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Erziehungs- und Bildungsarbeit der Kinder.

 

Daraus ergibt sich für unsere Arbeit und für unsere Schule folgendes Leitbild:



 

"Wir fordern und fördern, um die Schüler bestmöglich

auf das Leben vorzubereiten und beziehen Eltern,

Schüler und andere Partner ein."

 

 

 

 

2. Entwicklungsschwerpunkte

 

 

  • Vorschulbereich                          ->       Konzepterstellung
  • SEP                                           ->       Konzepterstellung
  • Individualisierung und Differenzierung im Unterricht
  • GU                                            ->       Spezialisierung
  • Förderschwerpunkte:                   ->       emotional-sozial; Sprach; Lernen
  • Schulsozialarbeit                         ->        Konzept
  • Kooperationsverträge:                 ->          Förderzentrum

                                                           ->          Bibliothek

                                                           ->          TGZ Bitterfeld-Wolfen

                                                     


  
3. Leitbilder




3.1. Unsere Schule soll ein Ort sein, wo sich unsere Schüler wohl fühlen.



In unserer Schule sollen sich alle Schüler und Schülerinnen wohl fühlen und sich individuell entwickeln können.

Unsere Schwerpunkte dabei sind:

  • individuelle Leistungsstände zulassen und geeignete Förderangebote bereitstellen,
  • Lern- und Freizeitangebote schaffen, um Team- und Konfliktfähigkeiten zu fördern,
  • Möglichkeiten der Selbstkontrolle schaffen, um kritisch mit den eigenen Leistungen umgehen zu lernen.

 

 


3.2. Unsere Schule soll ein Ort sein, wo Unterricht im Mittelpunkt unserer Arbeit steht. Ziel       unserer Arbeit soll es sein, den Unterricht in guter Qualität mit abwechslungsreicher Unterrichtsgestaltung abzuhalten.

 


    Dabei sollen

  • vielfältige Unterrichtsmethoden angewendet werden,
  • unterschiedliche Medien in die Unterrichtsgestaltung einbezogen werden,
  • außerschulische Lernorte und Experten in den Unterrichtsprozess mit einbezogen werden.




3.3. Unsere Schule soll ein Ort sein, in dem die Fortbildung aller Kolleginnen zur  Erreichung gesteckter Ziele verstanden wird.

Unsere Schwerpunkte dabei sind:

  • Qualifizierung auf dem Gebiet der Teilleistungsstörungen, wie Dyskalkulie und LRS,ADS,ADHS
  • Umgang mit Heterogenität,
  • Lernorganisation, Lernmethoden
  • Förderschwerpunkte: emotional-sozialer Bereich, Lernen und  Sprache,
  • gemeinsamer Unterricht.


    Maßnahmen sind:

  • Alle Kolleginnen fühlen sich zugehörig zu einer „professionellen Lerngemeinschaft“.
  • Jede Kollegin beteiligt sich an landesweiten und regionalen Fort- und Weiterbildungen entsprechend


        a)    schulbezogener Erfordernisse,
        b)    persönlicher Bedürfnisse.

  • Innerhalb von Dienstberatungen und Fachkonferenzen wird das erworbene Wissen an das Kollegium       weitergegeben.




3.4. Unsere Schule soll ein Ort sein, wo Kommunikation eine Säule für eine gute schulische Atmosphäre ist.

    Unsere Schwerpunkte sind:

  • wöchentliche Teamberatungen
  • monatliche Dienstberatunge        
  • regelmäßig stattfindende Elternabende
  • zweimal jährlich stattfindende Elterngespräche/Lernentwicklungsgespräche zur Kompetenzentwicklung und zum Leistungsstand
  • weitere Gespräche erfolgen nach Bedarf des Lehrers, auf Wunsch der Eltern oder nach Erfordernis
  • Mitarbeit der Eltern bei Schulfesten und Höhepunkten im Schuljahresverlauf

  

 

 

z.B.:        - die Fahrradprüfung der 4. Klassen

              -  Sportfest

              -  Weihnachtsfeier

              -  Schulfest
 

 

  • Der Schulelternrat wird in die Beratung schulinterner Fragen einbezogen.
  • Die Schulsozialarbeiterinnen werden in die pädagogische Arbeit integriert.


   



3.5. Unsere Schule soll ein Ort sein, wo die individuelle Zuwendung für Kinder auch außerhalb des Unterrichtes möglich ist:

 Maßnahmen der pädagogischen Mitarbeiter:

  • individuelle Hilfestellung im Unterricht und bei der Betreuung in Kleingruppen
  • Mo - Do: Hausaufgabenzimmer zur Lernunterstützung und individuellen Zuwendung
  • Fr: Freizeitangebote (Window Color, Kreatives Gestalten)

 

 

 

 

 

 

 




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